Ganze Areale und Quartiere nachhaltig zu entwickeln und zu betreiben, ist deutlich komplexer, als dies bei einzelnen Liegenschaften der Fall ist. Ein neues Fachbuch liefert Orientierung. (Foto: Losinger Marazzi)

Areale und Quartiere

Ganze Areale und Quartiere nachhaltig zu entwickeln und zu betreiben, ist deutlich komplexer, als dies bei einzelnen Liegenschaften der Fall ist. Der Kreis der Stakeholder ist viel grösser und übergeordnete Themen wie Städtebau, Mobilität, Stadtökologie sowie gesellschaftliche Aspekte erhalten mehr Gewicht. Daraus ergeben sich jedoch auch Synergien. Das Fachbuch «Areale und Quartiere - Nachhaltig entwickeln und betreiben» behandelt auf 180 Seiten neben den Grundlagen zu Arealen und Quartieren Themen und Konzepte zu gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekten, zu Prozessen, Energie, Ressourcen, Mobilität, Klimaanpassung, Biodiversität sowie zu Labels und Standards.

Befragt wird das Projektteam der Papieri Cham von Marianne Zünd, Leiterin Medien + Politik beim Bundesamt für Energie (BFE). (Fotos: zVg)

Klimaneutraler Stadtteil prämiert

Am Donnerstagabend, den 11. Januar 2024, verlieh das Bundesamt für Energie zum siebzehnten Mal den renommierten Schweizer Energiepreis Watt d'Or. Die goldenen Gewinner/innen des Jahres 2024 in der Kategorie «Erneuerbare Energien» sind: Die Cham Group AG gemeinsam mit Andy Wickart Haustechnik AG, Alfacel AG und pom+Consulting AG. Weitere interessante Lösungsansätze in den Kategorien «Energietechnologien», «Erneuerbare Energien», «Energieeffiziente Mobilität» und «Gebäude und Raum» wurden ausgezeichnet.

Digitale Wende im VBS: Ab 2025 sollen Bauprojekte für Armee und bundeseigene Sportanlagen standardmässig mit der BIM-Methode ausgeschrieben, geplant und ausgeführt werden. (Foto: iStock)

Armasuisse setzt auf BIM-Bestellunterlagen

Armasuisse Immobilien, die Beschaffungs- und Immobilienbehörde des VBS (Eidg. Dept. für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport) setzt auf das digitale Planen, Bauen und den digitalen Immobilienbetrieb mit der BIM-Methode. Ab 2024 werden Bauprojekte vermehrt als BIM-Projekte geführt. Ab 2025 werden Bauprojekte standardmässig mit der BIM-Methode geplant und ausgeführt. Deshalb stehen ab sofort alle Bestellunterlagen in einer BIM-konformen Version für Planungs- und Architekturbüros sowie Bauunternehmen bereit.

Technologische Entwicklungen schreiten in rasantem Tempo voran. Und die Gesellschaft verändert sich ebenfalls. (Foto: suissetec)

Nächster Sanitärtag 2023 vormerken

Den 21. November 2023 vormerken: Rund 500 Sanitärfachleute, inspirierende Referentinnen und Referenten aus der Branche, sowie marktführende Hersteller und Lieferanten treffen sich an einem Tag, wie üblich in Bern im Kursaal.

Debatte mit Christoph Gmür und Andrea Grüniger um die richtige Methodik für den beschleunigten Ausbau thermischer Netze. (Fotos: Nicolas Zonvi)

«Ausbau thermischer Netze ist kein Hightech-Problem»

Eine sichere dekarbonisierte Wärmeversorgung rückt ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung. Über das richtige Vorgehen und die tauglichen Instrumente zum Ausbau thermischer Netze diskutieren Andrea Grüniger, Senior-Projektleiterin bei Eicher+Pauli AG und Christoph Gmür, Leiter Energietechnik bei der Abteilung Energie im Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) des Kantons Zürich.

Eicher + Pauli (e+p) ist seit über 35 Jahren der Partner für strategische Planung, Energie- und Gebäudetechnik. (zVg)

Eicher + Pauli mit 4 neuen Geschäftsfeldern

Kompetent, nachhaltig und innovativ: Eicher + Pauli (e+p) ist seit über 35 Jahren der Partner für strategische Planung, Energie- und Gebäudetechnik. Mit Blick auf die Energiestrategie 2050 hat e+p nun die eigene Unternehmensstrategie erweitert und zwar mit der Schaffung vier neuer Geschäftsfelder «Energie + Strategie», «Technik + Gebäude», «Daten + Prozesse» sowie «Beratung + Entwicklung».

Eine neue Vision für den Flughafen Berlin-Tempelhof

Das Flughafengebäude Berlin-Tempelhof (THF) soll als denkmalgeschütztes Ensemble klimaneutral saniert werden. Dafür entwickelt die Tempelhof Projekt GmbH das Projekt «Technische Infrastruktur 2030».