Zurzeit sind keine Nachrichten vorhanden.

Testanlage der Wasserstoff-Brennstoffzelle
Testanlage der Wasserstoff-Brennstoffzelle vor dem Gebäude «move» der Empa Dübendorf. (Foto: Hälg Group)

H2-Brennstoffzellen als Pufferlösung im Quartier

Wasserstoff-Brennstoffzellen sind grundsätzlich dazu geeignet, Stromnetze in Quartier-Energiesystemen zu stabilisieren und auch die Gebäudeheizung zu unterstützen.

Die Energiezentrale
Die Energiezentrale mit den beiden Wärmepumpen ist das Herzstück des installierten Heizungs- und Warmwasserbereitungssystem für die Siedlung. (Foto: Sophie Steiger)

CO2 und Isobutan im cleveren Zusammenspiel

Nach der energetischen Sanierung der Wohnüberbauung InSite im zürcherischen Bassersdorf übernimmt eine CO2-Wärmepumpen-Lösung von CTA die gesamte Wärmeerzeugung für Heizung und Warmwasser.

Bei der Planung von Erdwärmesonden sind Abklärungen zu treffen
Bei der Planung von Erdwärmesonden sind Abklärungen über bestehende und künftige Nachbaranlagen zu treffen. Im Bild ein Spülbohrgerät. (Bilder: Engeo AG)

Wie gross ist die Unterkühlungsgefahr?

Zur CO2-freien Wärmeversorgung zapfen Hausbesitzer natürliche Energiequellen wie das oberflächennahe Erdreich an. Doch geothermische Heizsysteme sollen nicht nur Wärme beziehen, sondern diese vermehrt in den Boden zurückspeisen – empfehlen Bewilligungsbehörden neuerdings.

Die EnDK ist das gemeinsame Energie-Kompetenzzentrum der Kantone. Sie fördert und koordiniert die Zusammenarbeit der Kantone in Energiefragen. (Foto: Energiehub Gebäude – EnDK)

Kantone wehren sich fürs Gebäudeprogramm

Die Konferenz kantonaler Energiedirektoren (EnDK) befasste sich an ihrer Plenarversammlung vom 29. August 2025 mit einer zentralen Priorität der Kantone der Energiepolitik: der Förderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien im Gebäudesektor.

Mit Holz und Lehm in die Zukunft

Damit Holz und Lehm auch künftig auch grossflächig im Bauwesen eingesetzt werden können, forscht die Empa zusammen mit Schweizer Hochschulen und Industriepartnern im «Flagship»-Projekt, «Think Earth – Regeneratives Bauen».

Die einzelnen Racks in Rechenzentren
Die einzelnen Racks in Rechenzentren müssen eine immer höhere Leistungsdichte erbringen.

18 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen

Neueste Siliziumkarbid (SiC)-Technologie reduziert energieintensiven Kühlungsbedarf bei einem Wirkungsgrad von bis zu 98,1 %.

Das neue Ofenhaus wurde während der laufenden Produktion erstellt. Erst in der Schlussphase musste die Produktion für vier Monate eingestellt werden, um den neuen Elektroschmelzofen an die bestehenden Produktionslinien anzuschliessen. (Alle Fotos: Thomas Kessler Visuals)

Weltweit grösster Elektroschmelzofen für Steinwolle

Flumroc hat heute den weltweit grössten Elektroschmelzofen für Steinwolle in Betrieb genommen. Mit einer Investition von über 100 Millionen Franken macht das Flumser Industrieunternehmen einen grossen Schritt in Richtung Dekarbonisierung und reduziert seine CO2-Emissionen bei der Steinschmelze um 80 Prozent. An der Eröffnungsfeier nahmen neben Bundesrat Albert Rösti zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft teil.

Warum negative CO2-Emissionen bitter nötig sind

Um dem Klimawandel wirkungsvoll und möglichst rasch entgegenzuwirken, sind technische Lösungen unabdingbar. Mit ihrer gross angelegten Forschungsinitiative «Mining the Atmosphere» schlägt die Empa nichts weniger als einen Paradigmenwechsel vor: von einer CO₂-emittierenden zu einer CO₂-bindenden Gesellschaft, die das Klimagas als wertvollen Rohstoff nutzt.

Die beliebtesten Artikel

Gebäude solar kühlen

Echte Innovation gelingt dort, wo Forschungsdrang der Hochschulen und unvoreingenommene Kreativität eines Unternehmens sich befruchten – gerade in der Gebäudetechnik.

Sarina Schärer

Unsere Reihe zur Grundbildung "Deine Zukunft" (Teil 3 - 26)

Sarina Schärer packt gerne an, sei es im Ringen als Sportart oder in ihrem Beruf als Sanitärinstallateurin, die sie gerade erlernt. Für die Lehrstelle musste sie nicht lange suchen. Das hat auch etwas zu tun mit dem Lehrbetrieb, der viel in die Qualität der Berufslehre investiert.

Umbau sichtbar: Der neue Solarmarkt-Standort in Aarau verbindet sanierte Gebäudehülle, Photovoltaik auf Dach und Fassade sowie Ladeinfrastruktur zu einem praxisnahen Gesamtkonzept. Quelle: Solarmarkt

Was bei der Solarmarkt-Sanierung wichtiger war als die PV-Fassade

Solarmarkt hat seinen Aarauer Standort umfassend saniert. Für Gebäudetechniker liegt das Lehrstück weniger in der PV-Fassade. Spannender ist, wie Wärme, Kälte, Lüftung und Lastmanagement in einem bestehenden Bau zusammenfinden.

Abwärmenutzung aus Rechenzentren

Moderne Datacenter zeichnen sich durch eine gestiegene Energieeffizienz (PUE) und verbesserte Kühltechnologien aus, was die nutzbare Abwärme deutlich erhöht. Für eine erfolgreiche Integration in Wärmenetze sind technische, wirtschaftliche und organisatorische Voraussetzungen zu beachten.

SPECIAL Sanitärtechnik

Testanlage der Wasserstoff-Brennstoffzelle
Testanlage der Wasserstoff-Brennstoffzelle vor dem Gebäude «move» der Empa Dübendorf. (Foto: Hälg Group)

H2-Brennstoffzellen als Pufferlösung im Quartier

Wasserstoff-Brennstoffzellen sind grundsätzlich dazu geeignet, Stromnetze in Quartier-Energiesystemen zu stabilisieren und auch die Gebäudeheizung zu unterstützen.

Die Energiezentrale
Die Energiezentrale mit den beiden Wärmepumpen ist das Herzstück des installierten Heizungs- und Warmwasserbereitungssystem für die Siedlung. (Foto: Sophie Steiger)

CO2 und Isobutan im cleveren Zusammenspiel

Nach der energetischen Sanierung der Wohnüberbauung InSite im zürcherischen Bassersdorf übernimmt eine CO2-Wärmepumpen-Lösung von CTA die gesamte Wärmeerzeugung für Heizung und Warmwasser.

Bei der Planung von Erdwärmesonden sind Abklärungen zu treffen
Bei der Planung von Erdwärmesonden sind Abklärungen über bestehende und künftige Nachbaranlagen zu treffen. Im Bild ein Spülbohrgerät. (Bilder: Engeo AG)

Wie gross ist die Unterkühlungsgefahr?

Zur CO2-freien Wärmeversorgung zapfen Hausbesitzer natürliche Energiequellen wie das oberflächennahe Erdreich an. Doch geothermische Heizsysteme sollen nicht nur Wärme beziehen, sondern diese vermehrt in den Boden zurückspeisen – empfehlen Bewilligungsbehörden neuerdings.