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Gebäudeklima Schweiz (GKS) mausert sich zu einer immer wichtigeren Stimme in der Gebäudetechnik-Branche; innert Jahresfrist sind 4 neue Mitglieder zugestossen. Mit dem Referat einer «SmartGridReady»-Vertreterin gab es auch Einblicke in die unmittelbare Energiezukunft.
Im Anschluss an die Generalversammlung besuchten die Teilnehmenden der IRB/GNI das neue Kinderspital Zürich (KISPI). Zwei technische Präsentationen, gefolgt von einer Besichtigung der Anlagen, ermöglichten es, die gewählten Architekturansätze sowie die Herausforderungen beim Betrieb eines hochautomatisierten Spitals nachzuvollziehen.
Wasserstoff-Brennstoffzellen sind grundsätzlich dazu geeignet, Stromnetze in Quartier-Energiesystemen zu stabilisieren und auch die Gebäudeheizung zu unterstützen.
Trotz wieder gestiegener Absatzzahlen ist die Schweizer Heizungsindustrie unter Druck. Ein Grund dafür ist der schleppende Wärmepumpenabsatz, erklärt René Schürmann, Präsident von GebäudeKlima Schweiz.
Nach der energetischen Sanierung der Wohnüberbauung InSite im zürcherischen Bassersdorf übernimmt eine CO2-Wärmepumpen-Lösung von CTA die gesamte Wärmeerzeugung für Heizung und Warmwasser.
Die WPL-A mit natürlichem Kältemittel und speziell dafür optimierten Kältekreisläufen sind effizienter und umweltfreundlicher denn je. Zudem sorgt das integrierte Sicherheitskonzept für die notwendige Sicherheit.
Echte Innovation gelingt dort, wo Forschungsdrang der Hochschulen und unvoreingenommene Kreativität eines Unternehmens sich befruchten – gerade in der Gebäudetechnik.
Sarina Schärer packt gerne an, sei es im Ringen als Sportart oder in ihrem Beruf als Sanitärinstallateurin, die sie gerade erlernt. Für die Lehrstelle musste sie nicht lange suchen. Das hat auch etwas zu tun mit dem Lehrbetrieb, der viel in die Qualität der Berufslehre investiert.
Solarmarkt hat seinen Aarauer Standort umfassend saniert. Für Gebäudetechniker liegt das Lehrstück weniger in der PV-Fassade. Spannender ist, wie Wärme, Kälte, Lüftung und Lastmanagement in einem bestehenden Bau zusammenfinden.
Moderne Datacenter zeichnen sich durch eine gestiegene Energieeffizienz (PUE) und verbesserte Kühltechnologien aus, was die nutzbare Abwärme deutlich erhöht. Für eine erfolgreiche Integration in Wärmenetze sind technische, wirtschaftliche und organisatorische Voraussetzungen zu beachten.
Gebäudeklima Schweiz (GKS) mausert sich zu einer immer wichtigeren Stimme in der Gebäudetechnik-Branche; innert Jahresfrist sind 4 neue Mitglieder zugestossen. Mit dem Referat einer «SmartGridReady»-Vertreterin gab es auch Einblicke in die unmittelbare Energiezukunft.
Im Anschluss an die Generalversammlung besuchten die Teilnehmenden der IRB/GNI das neue Kinderspital Zürich (KISPI). Zwei technische Präsentationen, gefolgt von einer Besichtigung der Anlagen, ermöglichten es, die gewählten Architekturansätze sowie die Herausforderungen beim Betrieb eines hochautomatisierten Spitals nachzuvollziehen.
Wasserstoff-Brennstoffzellen sind grundsätzlich dazu geeignet, Stromnetze in Quartier-Energiesystemen zu stabilisieren und auch die Gebäudeheizung zu unterstützen.