Die Planung und der Betrieb von thermischen Netzen braucht ein solides Fachwissen, das man sich z.B. in einem konzentrierten Fachseminar aneignen kann. (Foto: Thermische Netze Schweiz)

Fernwärme / Fernkälte - Seminar

Ziel des Ausbildungsseminars ist die kompakte Vermittlung von Übersichts-Wissen im Bereich «Thermische Netze», begleitet von «best practice»-Beispielen in der Branche.

Auch das klassische Geschäft mit HLK-Feldgeräten entwickelte sich positiv, gestützt durch eine anhaltende Nachfrage im Sanierungsmarkt. (Foto: Belimo Holding AG)

Belimo wächst sprunghaft im 1. Halbjahr 2026

Belimo hat im ersten Halbjahr 2026 den Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode deutlich gesteigert. In Lokalwährungen betrug das Wachstum 29,6 Prozent, der Umsatz erreichte 676,4 Mio. Franken.

Das neue Swisscom Rechenzentrum Bern-Wankdorf bietet im Endausbau auf rund 4’000 m2 ausreichend Platz für diverse IT-Dienstleistungen. (Fotos: Swisscom)

Abwärmenutzung aus Rechenzentren

Moderne Datacenter zeichnen sich durch eine gestiegene Energieeffizienz (PUE) und verbesserte Kühltechnologien aus, was die nutzbare Abwärme deutlich erhöht. Für eine erfolgreiche Integration in Wärmenetze sind technische, wirtschaftliche und organisatorische Voraussetzungen zu beachten.

Kunden und Belegschaft feiern zusammen 120 Jahre Steinemann.

Raumdesinfektion und Fernwärme

120 Jahre Ups and Downs eines inhabergeführten Unternehmens. Steinemann macht sein Hauptgeschäft als Grosshändler für Baumaterialien, Arbeitsschutz-Utensilien. Garten- und Schneeräumungswerkzeuge – aber eben nicht nur.

Jannik Küng, Michael de Martin , Michael Wagner, Marcel Kaufmann
Jannik Küng (unten links), Michael de Martin (oben stehend), Michael Wagner (unten rechts), Marcel Kaufmann (ganz rechts). (Foto: zVg)

Erweiterte Geschäftsleitung - Aicher, De Martin, Zweng AG

Die Aicher, De Martin, Zweng AG freut sich bekanntzugeben, dass Jannik Küng per 1. Januar 2026 die Geschäftsleitung ergänzt. Jannik Küng ist am 1. Mai 2019 zu ADZ gestossen, um den Bereich Sanitär strategisch und operativ aufzubauen.

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Fernwärme in der Praxis: Impulse für die Wärmewende

Ein Fachanlass in Bern zeigt Strategien, Technologien und politische Rahmenbedingungen für die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung.

Blick auf das Areal des Holzbauunternehmens Salzgeber Marangun
Blick auf das Areal des Holzbauunternehmens Salzgeber Marangun. Zu sehen ist die neue Halle für die Lagerung der Hackschnitzel. Die eigentliche Energiezentrale befindet sich im Untergrund. (*Foto: Manuel Fischer)

Thermisches Netz im Engadin

Einzigartig für die Schweiz ist die Nutzung zweier Technologien am selben Standort für die gleichzeitige Bereitstellung von Wärme und Strom aus Holz; das Nutzen fossiler Brennstoffe wird auf ein absolutes Minimum reduziert.

Neuer Rekord: 740 Teilnehmende besuchten das Fernwärmeforum – dieses Mal in der neuen und noblen Festhalle auf dem Bernexpo-Areal. (Foto: Thermische Netze Schweiz)

«Thermische Netze – so klappt der Ausbau!»

Mit rund 740 Teilnehmenden und rund 60 Ausstellern avancierte das jährlich stattfindende Fernwärme-Forum inzwischen zum absoluten Muss-Termin der Fernwärme- und Fernkältebranche der Schweiz. Dieses Mal erstmals in der neuen Festhalle in Bern.

Sachte Übernahme: Die deutsche GMT soll als eigenständige Gesellschaft mit eigener Marke weitergeführt werden. (Foto: GWF)

Luzerner GWF übernimmt deutschen Gaszähler

Das Luzerner Familienunternehmen GWF AG ist das führende Unternehmen für die Durchflussmessung und Verbrauchsdatenerfassung von Gas, Wasser, Strom und Wärme in der Schweiz. Nun übernimmt GWF die GMT GmbH mit Sitz in Gross-Gerau (Deutschland).

Wie lassen sich Rechenzentren so planen, bauen und betreiben, dass sie zukunftsfähig sind und einen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung leisten? (Foto: iStock)

Lebenszyklen von Rechenzentren

Mit dem anhaltenden Wachstum digitaler Anwendungen steigt auch der Druck auf Rechenzentren: mehr Leistung, höhere Dichte, nachhaltiger Betrieb – und dies in einem sich wandelnden regulatorischen Umfeld.

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Kompaktstation von Meier Tobler

Neue GKS-Fachgruppe für thermische Netze

Die neue GKS-Fachgruppe Übergabestationen stärkt Wissen und Zusammenarbeit rund um thermische Netze.

Thermische Netze-Fernwärmeforum Bern
Bild: Thermische Netze Schweiz

Thermische Netze: Wenn Wärme, Strom und Gas interagieren

Mit rund 700 Teilnehmenden und 60 Ausstellern an der Tischmesse ist das Fernwärme-Forum der Treffpunkt der Fernwärme- und kältebranche der Schweiz.

Gregor Jeker: "Bei der Berufswahl machte mein Onkel - Projektleiter eines Gebäudetechnikunternehmens - mir gegenüber einen grossartigen Job als Werber."

Unsere Reihe zur Weiterbildung - "Deine Zukunft" (Teil 5 - 24)

Während es Berufswahlprozesses schwankte der heute 31-jährige Gregor Jeker aus Aesch, Baselland, zwischen Gymnasium und einer Lehre als Gebäudetechnikplaner. Er entschloss sich für zweites. «Es war die richtige Wahl», sagt er rückblickend. Zu Recht: Seine Karriere verläuft wie am Schnürchen. Angetrieben wird diese von seiner Zielstrebigkeit absolvierte er Bachelor- und Masterstudien in Gebäudetechnik HKLS und Building Technologies an der Hochschule Luzern (HSLU).

Eines der kompakten Übergabestationen aus dem Meier-Tobler-Wärmenetzsortiments. (Quelle: Meier Tobler AG)

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Verstärktes Engagement im Bereich Fernwärme

Meier Tobler weitet sein Sortiment an Produkten für die Umsetzung von Fernwärmelösungen aus und investiert weiter in diese nachhaltige Energienutzung. Im Mittelpunkt stehen dabei neu Haus- und Wohnungsstationen, geschraubte oder geschweisste Kompaktstationen sowie konfigurierbare Übergabestationen.

Nachhaltige Nachbarschaft in Perlen

Die gewaltige Papiermaschine PM7 der Perlen Papier AG produziert täglich Zeitungspapier in der Länge von Luzern bis Kairo. Unter anderem sorgen das Prozessleitsystem, Steuerungen und Antriebslösungen mit über 90 Frequenzumrichtern von Siemens dafür, dass dieser hochkomplexe Vorgang reibungslos funktioniert. Wichtiges Thema ist auch die Nachhaltigkeit: Dank der Prozesswärme aus der benachbarten Renergia Zentralschweiz AG spart Perlen Papier viel fossilen Brennstoff ein.
Die Anschaffungs- und Betriebskosten für E-Fahrzeuge werden sich in Zukunft infolge des Fortschritts der Batterietechnologie rasch verringern. (Foto: E-Mobility)

Fahrzeugflotten elektrifizieren – aber wie?

Gebäudeklima Schweiz (GKS) kreiert neue Fachgruppen, um sich Kompetenzen anzueignen, die dem Wandel im Wärmemarkt Rechnung tragen. Ausserdem soll das Weiterbildungsangebot gestärkt werden. Viel zu reden gab das Referat zur Umstellung der fossilen Fahrzeugflotte auf E-Mobilität.

Die Anstrengungen, die so genannte Wasserstoffwirtschaft in Europa aufzubauen, sind beträchtlich. (Foto: iStock)

Gebäudeklima Schweiz publiziert Wasserstoff-Leitfaden

Während Wasserstoff in der EU im Wärmemarkt zukünftig eine wichtige Rolle einnehmen soll, ist H2 in der Schweiz zurzeit vor allem für Mobilität und Industrie vorgesehen. Trotzdem hat GebäudeKlima Schweiz (GKS) nun einen Leitfaden zum Wasserstoffeinsatz veröffentlicht, als nüchterne Betrachtung der Wasserstoff-Optionen bei stationären Anlagen und als Informationsangebot für Planungsbüros und Installationsbetriebe.